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Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – OB Dandorfer, Bündnis für Familie und Unternehmen unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung – Chance und Zukunftsperspektive

Amberg. Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, der Geschäftsführer des Amberger Bündnisses für Familien Reinhold Koppmann und der Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Amberg-Sulzbach Johann Schmalzl sind sich einig: Eine bessere Vereinbarkeit von Familien und Beruf bietet den ortsansässigen Firmen, der Stadt Amberg und den hier lebenden Menschen gleichermaßen eine ausgezeichnete Chance und Zukunftsperspektive.

Aber auch ein Großteil der Amberger Unternehmerinnen und Unternehmer sind davon überzeugt, dass der Aspekt der Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird. Aus diesem Grund waren sie zahlreich bei der Unterzeichnung der Vereinbarkeitserklärung vertreten, zu der der Amberger Oberbürgermeister gemeinsam mit dem Familienbündnis ins Rathaus eingeladen hatte.

Damit zählen die Stadt Amberg und ihre Bürgerinnen und Bürger ab sofort zum Kreis der Kommunen, in denen rechtzeitig erkannt worden ist, dass davon, was eine Region für ihre Familien tut, auch die weitere Entwicklung von Wirtschaft und Wohlstand abhängt. „Unser Ziel ist es, zu erreichen, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einer Selbstverständlichkeit wird; mit unserer Unterschrift wollen wir dieser Entwicklung Vorschub leisten“, fasste Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer die Blickrichtung dieses gemeinsamen Bekenntnisses zusammen.

Mit der Unterzeichnung dieser von der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ erarbeiteten Resolution bekräftigen die Stadt Amberg und die Unternehmen, sich mit ganzer Kraft auch künftig dafür einzusetzen, dass neue, bedarfsgerechte Angebote entwickelt und bereits vorhandene stetig verbessert werden – auch und gerade jene Möglichkeiten, die Eltern von Schulkindern unterstützen und ihnen auf diese Weise den Alltag erleichtern.

Dass an dieser Aufgabe schon in der Vergangenheit intensiv gearbeitet wurde, zeigten die Beispiele der Themenverantwortlichen des Amberger Familienbündnisses Patricia Weiner-Köferl, Maria Geiss-Wittmann und Johann Schmalzl. Sie stellten ihre bislang geschaffenen Angebote wie die Schulkindbetreuung am Buß- und Bettag, die Einführung des so genannten „Kindermitbringtages“ und die Ferienbetreuung von Schulkindern vor und machten aber ebenso deutlich, dass weitere folgen werden.

So arbeitet der Bündnis-Arbeitskreis „Familie ist Erziehungsverantwortung“ derzeit an einer Optimierung der Ferienbetreuung, unter anderem ist dabei an eine Zusammenarbeit mit Vereinen als Kooperationspartnern gedacht. Darüber hinaus wird noch in diesem Jahr ein neuer Familienwegweiser auf der Homepage des Amberger Familienbündnisses online gestellt, der unter der Regie von Bürgermeister Michael Cerny entsteht und der Bevölkerung künftig die Möglichkeit bietet, auf der Suche nach geeigneten Angeboten schnell und direkt fündig zu werden.

Dafür, aber auch für alle weiteren Aktivitäten, die im Rahmen des Amberger Bündnisses für Familie bisher geschaffen wurden, sagte OB Wolfgang Dandorfer ihnen und allen weiteren Bündnisakteuren Dank. „Mit meiner Unterschrift unter die Vereinbarkeitserklärung verbinde ich zudem die feste Überzeugung, dass das Bündnis noch viele gute Ideen im Interesse unserer Familien umsetzen wird“, so der Oberbürgermeister abschließend.

Nr. 144/2012 | 28. Juni 2012 | 41 Zeilen à ca. 90 Anschläge | su