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Die Metropolregion auf dem Weg zur familienfreundlichsten Wirtschaftsregion – Vertreter des Modellprojekts und der lokalen Bündnisse trafen sich in Amberg

Amberg. „Metropolregion Nürnberg – Auf dem Weg zur familienfreundlichsten Wirtschaftsregion“ lautet der Titel eines Kooperationsprojekts, das die Europäische Metropolregion Nürnberg, kurz EMN, in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung anstrebt. Um dieses hehre Ziel zu erreichen, sind neben Unternehmen und Verbänden auch die Vertreter der lokalen Bündnisse für Familie dazu aufgerufen, an dem Modellprojekt mitzuwirken.

Zum zweiten Mal trafen die Beteiligten jetzt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zusammen, die auf Einladung von Bündnisgeschäftsführer Reinhold Koppmann im Amberger Rathaus stattfand. Über mehr als vier Stunden standen dabei Informationen und Fragen rund um das Projekt im Focus der Betrachtungen. Aber auch Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer hatte es sich nicht nehmen lassen, als Hausherr seine Gäste willkommen zu heißen.

Neben einer kurzen Saalführung und Einblicken in die reichhaltige Historie der Stadt Amberg gehörten auch Anmerkungen zum gut funktionierenden Amberger Bündnis für Familie und den vielfältigen familienfreundlichen Aktivitäten dieses Zusammenschlusses sowie der Stadt Amberg zu seinen Ausführungen. Zudem unternahm der Oberbürgermeister einen kleinen Streifzug durch die drei Kernthemen der Familienpolitik Wohnen, Arbeiten und Freizeit.

Die Europäische Metropolregion Nürnberg stellte OB Wolfgang Dandorfer als besonders aktiven Zusammenschluss heraus. Bei den Anwesenden, unter ihnen der Koordinator des Modellprojekts Dr. Harald Bolsinger, Karin Dittrich-Brauner von der P.f.O. Beratungsgesellschaft und Michael Garkisch vom Marketingverein der Metropolregion, bedankte er sich für ihren Einsatz und fürs Kommen.

Im Rahmen des Tagungsprogramms hatten die insgesamt rund 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Reihe von Tagesordnungspunkten abzuarbeiten, die allesamt eine klare Zielsetzung verfolgten. Nachdem Dr. Harald Bolsinger das Projekt und dessen Status quo sowie Birgit Wintermann die Rolle der Bertelsmann Stiftung vorgestellt hatten, vereinbarten sie, eine Vernetzung zwischen den Projektverantwortlichen und den lokalen Bündnissen herzustellen sowie künftige Kooperationen zu planen und mögliche Gemeinschaftsaktivitäten auszuloten. Konkret diskutierten die Teilnehmer unter anderem eine gemeinsame Website und übergreifende Veranstaltungen, aber auch die Einbeziehung weiterer Akteure wie etwa die Kammern und Verbände.

Nr. 116/2010 | 12. Mai 2010 | 31 Zeilen à ca. 90 Anschläge | su