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„Amberger Bündnis für Familie“ gründet sich am Dienstag im Rathaus – Jeder Interessierte ist willkommen – Lebens- und Arbeitsbedingungen optimieren

Amberg. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Familien in der Stadt Amberg so freundlich und attraktiv wie möglich zu gestalten, dieses Ziel steht hinter dem „Amberger Bündnis für Familie“. Am kommenden Dienstag, 27. November 2007, wird diese Allianz aus der Taufe gehoben: Die Gründungsversammlung im Großen Saal des Amberger Rathauses beginnt um 17 Uhr.

Zu dieser Veranstaltung ist jeder willkommen, der mithelfen möchte und sich eine Beteiligung – in welcher Form auch immer – vorstellen kann. Angesprochen sind beispielsweise Unternehmen der Wirtschaft, Politik und Ver­waltung, Vereine, Kirchen, Gewerkschaften, Kammern, soziale Organisationen und Bürger­gruppen, aber auch interessierte Einzelpersonen, kurz: alle, die sich in Amberg für Familienthemen einsetzen oder einsetzen wollen.

Damit auch die im Mittelpunkt stehenden Familien selbst teilnehmen können, wird zu dieser Gründungsveranstaltung eine Kinderbetreuung angeboten. Diese werden zwei Erzieherinnen des Kinderschutzbundes übernehmen, der zu den Initiatoren des Zusammenschlusses zählt. Sie sind von 16.30 bis voraussichtlich 19 Uhr vor Ort, um den Nachwuchs zu beaufsichtigen, während sich ihre Eltern oder Elternteile informieren.

Vorgesehen ist bei dieser Bündnisgründung, dass nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer die Organisationsformen sowie ein Entwurf des Amberger Leitbildes vorgestellt werden. Im Anschluss daran erläutert der Geschäftsführer des Amberger Bündnisses Reinhold Koppmann die konkreten Ziele und Vorstellungen des Zusammenschlusses. Am Beispiel eines bereits bestehenden Bündnisses wird zudem aufgezeigt, was in anderen Städten durch diese Initiative schon erreicht worden ist.

Danach steht bereits konkrete Bündnisarbeit auf dem Programm. In einem ersten Schritt werden die einzelnen Themengruppen vorgestellt, um den Anwesenden die Gelegenheit zu geben, den jeweils idealen Bereich für sich zu finden. Eine weitergehende Entscheidungshilfe stellen die anschließenden Kurzworkshops dar, die zu den Themengruppen angeboten werden. Mit einem Schlussresümee sowie der gemeinsamen Unterzeichnung des Leitbildes geht die Gründungsveranstaltung zu Ende.

Für die interessierten Teilnehmer stehen folgende Themengruppen und -verantwortliche zur Auswahl: Familie und Arbeitswelt – geleitet von Johann Schmalzl (Industrie- und Handelskammer) und Maria Geiss-Wittmann (Donum Vitae); Familie und Erziehungsverantwortung – Verantwortliche sind Marianne Gutwein (Sozialdienst katholischer Frauen) und Patricia Weiner-Köferl (Elternschule); Lebensraum Stadt – hier haben die Leiterin des städtischen Baureferates Martina Dietrich und Bürgermeister Michael Cerny die Leitung übernommen; Familie, Bildung und Kultur – die Leitung liegt in Händen von Schulamtsdirektor Hubert Haberberger und Brigitte Netta, Leiterin des Kindergartens St. Michael und Stadträtin; sowie Familie und Gesundheit – die Regie dafür haben Karin Meixner-Nentwig vom Kinderschutzbund und Chefarzt Dr. Andreas Fiedler vom Klinikum St. Marien übernommen. (su)

(23.11.2007 | 37 Zeilen à ca. 90 Anschläge)